Der Spiegel-Blick: Ein Ritual für mehr Selbstakzeptanz

4. Der Spiegel-Blick ohne Urteil

 Archetyp: Magier

Auf einen Blick

SettingZeitfensterEbeneDein Mirco Check
Solo1–2 MinKörperbildSelbstakzeptanz
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Solo1–2 MinKörperbildSelbstakzeptanz

Warum ein Spiegel-Blick ohne Urteil wichtig ist

Die Kritik am eigenen Körper (Scham) ist Gift für die sexuelle Freiheit. Dieser Spiegel-Blick trainiert die neutrale, liebevolle Akzeptanz.

Wo dich ein wertfreier Blick in den Spiegel unterstützen kann:

  • Wenn Du Deinen Körper nicht gerne ansiehst.
  • Um Schamgefühle abzubauen.
  • Um Dich in Deinem Körper wohler und sicherer zu fühlen.

Was sich verändern darf

Du gewinnst Selbstakzeptanz und Würde, was Dir erlaubt, Dich freier zu zeigen.

Was du brauchst

Ein Spiegel und Deine Nacktheit.

Mann steht oberkörperfrei vor einem runden Badezimmerspiegel und schaut sich aufmerksam an – Spiegel-Blick ohne Urteil und mehr Körperakzeptanz

So machst du es:

  1. Stell Dich nackt vor den Spiegel.
  2. Schaue Dich von den Füßen bis zum Kopf an, wie ein neutraler Beobachter.
  3. Benenne laut, was Du siehst, ohne es zu bewerten („Das ist mein Bauch, das ist meine Narbe“).
  4. Beende mit dem inneren Satz: „Ich bin, wie ich bin, und das ist in Ordnung.“

Fragen zur Übung:

  • Welche Stelle habe ich als Erstes bewertet?
  • Was kann ich an meinem Körper wertschätzen?
  • Wie fühlt sich die bedingungslose Akzeptanz an?

Wenn unsicher bist in deiner Selbstaktzeptanz und der Spiegel-Blick nicht ausreicht, oder merkst, dass du alleine an Grenzen kommst, darfst du dir Unterstützung holen.
Unterstützung zu brauchen, ist keine Schwäche – sie einzufordern, ist ein Zeichen von Stärke.

15 Min. | 49€ inkl. 19% MwSt